Zutat:Macis
| Macis | |
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| (Basismenge fehlt) enthalten: | |
| Brennwert: | keine Angabe / keine Angabe |
| Fett: | keine Angabe |
| Kohlenhydrate: | keine Angabe |
| Eiweiß: | keine Angabe |
| Cholesterin: | keine Angabe |
| Ballaststoffe: | keine Angabe |
| Rezepte, die diese Zutat verwenden | |
Macis wird der Samenmantel des Muskatnussbaums ('Myristica fragrans') genannt. Häufig nennt man dieses Gewürz auch Muskatblüte, obwohl es sich nicht um eine Blüte handelt.
Geschmack und Aroma
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Verwendung
Macis wird insbesondere in europäischen Küchen (Italien, Frankreich, Deutschland, Schweiz, Österreich, England, Schottland), in der indischen Küche, in der amerikanischen Küche (außerhalb der Cajun-Küche vorwiegend in süßen Speisen) und in karibischen Küchen verwendet.
Man nutzt Macis gemahlen für Gewürzmischungen und Gewürzsalze, für Farces und Marinaden zu Gans, Pute, Huhn, Lamm und Schwein (z. B. für Hühner-Tandoori), für Fasanpasteten, zum Würzen von Gerichten mit Hackfleisch (Schwein, Rind) und von Bratwurst, für Eintöpfe, Obstkuchen, Stollen, Gebäck, Pfefferkuchen, Würzsaucen (Senf, Relish, Chutney), Gerichte mit Pilzen, Rosenkohl, Kürbis, Äpfeln, Shrimps, Austern, Krabben, Lachs oder Forelle, süße Suppen, Kompotts und Puddings und zum Aromatisiseren von Sherry, Madeira, Tee und Zitrone (natürlich mit vielen anderen Gewürzen).
Lagerung
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